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Sonntag Januar 29th 2012

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neues aus dem alten ägypten

UNKONVENTIONELLE FORSCHUNGSMETHODEN AUF DER SUCHE NACH BEDEUTENDEN ARCHÄOLOGISCHEN FUNDEN

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Hawara ist der moderne Name einer altägyptischen Nekropole, die am Eingang zum Fayyum-Becken südöstlich von Medinet el-Fajum liegt. Pharao Amenemhet III. aus der 12. Dynastie errichtete hier seine zweite Pyramide. Verschiedene antike Schriftsteller (z. B. der Historiker Herodot, Strabon, Plinius der Ältere beschrieben die Anlage, die durch den riesigen Totentempel als Labyrinth bekannt werden sollte. Nördlich von Hauwaret el-Maqta liegt die Nekropole von Pharao Amenemhet III., der dort seine zweite Pyramide errichten ließ. Mit einer Seitenlänge von 105 Metern, einer Neigung von 48° 45´ hatte sie eine Höhe von 58 Metern und somit war die dort erbaute Pyramide das letzte große Bauwerk dieser Art. Die heutige Höhe der Ruine beträgt etwa 20 m.

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herodot

über das labyrinth

und die gewaltige anlage:

  • Es ist das grösste Bauwerk, das  jemals von Menschen konstruiert wurde  mit ca. 3000 Räumen, Korridoren, beweglichen Wänden usw.
  • Der Bau dauerte 365 Jahre (von 4608 bis 4243 v. Chr.).
  • Der Durchmesser von Osten nach Westen beträgt 48 000 ägyptische Ellen, 25,152 km.
  • Gebaut nach dem “Goldenen Kreis”, schliesst die “Hallen der Aufzeichnungen” mit ein. Ist gebaut aus Granit und einer speziellen Technik mit Gold, welche übermittelt  wurde von einer verschwundenen Zivilisation, welche viel älter ist als die ägyptisch.
  • An den Wänden ist das astronomische Wissen der Ägypter geschrieben. Aus den schwer lesbaren Schriften kann man alle astronomische Entdeckungen ablesen. Auf dem riesigen Tierkreis sind die Sternbilder untergebracht.
  • Viele Wände sind beweglich. Daher auch das Labyrinth. Altertümliche Texte beschreiben, daß sich dort Menschen verlaufen haben und dann dort verstarben. Sie berichten auch von geheimen Räumen im innern des Labyrinths, gefüllt mit Kunststücke und Urkunden einer Zivilisation, welche tausende von Jahren vorher dort erblühte.
  • Es befinden sich dort Räume mit den Urkunden von der Geschichte Ägyptens und den astronomischen Wissen in jener Zeit.
  • Auf 36 großartigen Tafeln steht mit Hieroglyphen geschrieben, die Art der Berechnungen der letzten Abwendung der Verschiebung der Pole der Erde. Dieses Wissen sollte die Menschheit besitzen.

Das große Labyrinth wird von den meisten Archäologen als Tatsache angenommen, dessen Auffinden jedoch sehr schwierig ist, da über die Jahre durch die Last der Wüste der grossteil eingestürzt ist.

Erste Ausgrabungen fanden hier von Karl Richard Lepsius statt, später grub hier Flinders Petrie, der auch  Mumienporträts fand.

esoterik trifft wissenschaft

“Die Geschichte des Projekt-Cheops” begann im Mai 2001. Die Psychologin Lucja Szajda aus Breslau, hat die hypnotische Rückführung mit Lucyna Łobos durchgeführt.
Bei der Rückführung Lucyna´s ist sie die Priesterin Ki und befand sich in der Zeit des Baues der Grossen Pyramide in Ägypten. Sie beschrieb wie die Pyramide gebaut wurde, wer sie erbaute und zu welchem Zweck. Lucyna hat genau das Grab des Pharaos Cheops (Chufu) lokalisiert, dem Erbauer der Großen Pyramide. Sie sagte auch, dass jetzt, im  Wassermanneszeitalter, die Zeit gekommen ist, den Pharao zu finden, um die grosse Pyramide zu aktivieren.” (projekt cheops)

Über ihr Leben und wie alles dazu kam: siehe Buch, “Die Erweckung des Pharao” – vom Vitages-Verlag Tübingen.

Für alle Beteiligten war es wichtig  den Informationen von Lucyna so vertrauen zu können, dass dies wissenschaftlichen Erkenntnissen und Beweisen standhalten kann.

Vor sieben Jahren (2003) begannen die ersten wissenschaftliche Beweisführungen:

Auf dem urslawischen Berg Sleza, bei Wroclaw, wo zum Erstaunen der dort arbeitenden Archäologen der Universität Wroclaw, an den Plätzen, die durch Lucyna Lobos gezeigt wurden, Entdeckungen genau dort gemacht wurden. Es handelt sich hierbei um unterirdische Anomalien und Objekte, zu deren Entdeckung die Wissenschaftler seit über 20 Jahren zu keinem erfolgreichen Ergebnis kamen. Von da an kam es zur weiteren Zusammenarbeit mit der Universität von Wroclaw. Im Jahr 2007 wurden GPR-Messungen (Bodenradar) in Hawara und auf dem Gizeh-Plateau an den von Lucyna Lobos-Brown gezeigten Plätzen gemacht. Die Ergebnisse dieser Studien zeigten eindeutige Anomalien in den von Lucyna angegebenen Positionen. Aufgrund dieser Ergebnisse, erteilte uns der Oberste Rat für Altertümer in Ägypten (SCA), die Genehmigung für weitere archäologische Forschung zum Grossen Labyrinth in Hawara.

“Auf der Region der Ausgrabungen bei der Pyramide nach dem Grossen Labyrinth, konnten wir wunderbare Eindrücke sammeln, wie gegraben wird und vor allem, was ständig entdeckt wird. Während der ersten zwei Tage, konnten wir mit dem Leiter der Ausgrabungen, eine intensive Erläuterung des Areals und Erklärung der Funde bekommen. Wir konnten jeden Tag, Ausgrabungen neuer Funde miterleben, eine Mumie aus Teer mumifiziert, Skelette, Schädel, Vasen, versteinerte Krokodile, Grabbeigaben verschiedenster Art und am sensationellsten, zwei Mumien mit einer Goldenen Maske. Es wurden Mittel bereitgestellt um den aufgeschütteten Sand, 5 Meter Höhe und 75 Meter Breite, direkt bei der Pyramide entfernen zu lassen. Dies ist an der Ostseite erfolgt, mit schweren Geräten, mit Bagger und Transportern. Eine Arbeit die sonst 30-40 Tage benötigt hätte. Es kamen dabei sehr viele Blöcke aus Kalkstein zum Vorschein. ” (aus dem grabungsbericht)

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