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Mittwoch November 14th 2018

Denk nicht in Kategorien !

Endweder Ein Hirn oder Ausschalten. Dazwischen geht nichts in unserem Blog, nicht einmal kommentieren. Bei langer Weile&Co philosophiere mit unserem freundlichen AsozialisierungsRoboter mit der "Griesnockerl Maschine" im schwarzen Balken oben, schreib einfach deine Themen in das freie Suchfeld neben dem Datum und klick auf Enter oder Suche. Area V-Press ist keine statische Homepage, sondern ein dynamischer Gedanken Generator in der Psi V5 Phase. FINDE EIN WORT UND ER WIRD GEDANKEN in Dir SUCHEN ! WO SONST ?

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Was noch vor mir liegt…

Wenn du es nicht bist, dann würde nicht ein wundervolles Leben hinter mir liegen.

Vor mir liegst nur du.
Das Gestern ist kein Traum von mir.
So lutsche ich glücklich weiter an der Sehnsucht bis Morgen,
jeden Mond am glatten Meeresstrand entlang.
Mein Morgen ist nicht die Ungeduld, dein süsses das mich nährt.
Dein Stern steht und flunkert.
Pass auf, wohin deine Gedanken wehen.
Wo die Sehnsucht schon winkend lächelt.

So mache ich das mit der Zärtlichkeit, meinem Durst und Hunger.
Dem Gestern.
Heute,
und deinem glatten Stern, vor meiner staunenden Stirn.

Ja genau, das liegt noch vor mir.
Das glatte Meer sanft zu berühren,
um mich reinzuwerfen wenn es vor Lust zittert.
Das liegt vor mir,
wenn das Meer vor mir liegt.

Das Gestern habe ich schon gestern vergessen,
selbst das Heute ohne offenen Mund.
Schon als Kind habe ich dem Wind vertraut,
dem selben Wind,
der sich so gern spielt, zwischen Kopf und Himmel.

So liegt noch der nackte Himmel im durchsichtigen Kleid vor mir…

Das liegt vor mir,
und auf das und dich freue ich mich,
wenn das Morgen und die Wangen sich berühren.

So weiss ich,
und all die Ungeduld meiner Lyrik vom Meer liegt am Weg unter dein Kleid.
Was still bewundert wird, öffnet sich auch.

Das liegt noch vor mir … und es sieht wie das Strumpfband vom Himmel aus.

Marie Jade - by Chris Scheuer

 

Wie wundervoll sind diese Wesen,
Die, was nicht deutbar, dennoch deuten,
Was nie geschrieben wurde, lesen,
Verworrenes Beherrschend binden,
Und Wege noch im Ewig-Dunklen finden.
(Hugo von Hofmannsthal)

 

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