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Montag Oktober 22nd 2018

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Über das „ZIG“ …

himmelblaues rad … nicht nur im Zusammenhang mit „runden Geburtstagen“.

Ein runder Geburtstag wird gefeiert – es ist die zigste Geburtstagsfeier, an der ich teilnehme, zu der ich eingeladen werde oder zu der ich selbst eingeladen habe.

 

Da kommt mir zum zigsten Male das ZIG in den Sinn……

 

Bedeutet die Endung „zig“ im Zusammenhang mit Geburtstagen immer einen „größeren“ Sprung im Älterwerden. Halbrund, wenn die „5“ im Wort vorkommet und rund, wenn ein Lebensjahrzehnt zu Ende geht und ein neues beginnt. Natürlich liegen zig Geburtstage dazwischen, die – zumindest mir ergeht es so -, nicht derart nachhaltig in Erinnerung bleiben.

 

Die ZWANZIG, den zwanzigsten Geburtstag, erwarten wir voll Ungeduld. Dem Teenageralter zu entkommen, sich dem darin enthaltenem Wort Teenager zu entledigen und sich dergestalt den Erwachsenen zugehörig zu fühlen – das ist zu dieser Zeit mehr als erstrebenswert! Erlaubt es uns doch, Erwachsenen „auf Augenhöhe“ zu begegnen und somit ernst genommen zu werden. Den legitimen Flausen eines Teenagers sollten wir hinter uns gelassen haben. Die Erwachsenen sind aufgefordert, unsere Argumente, unsere Kritik, unser Hinterfragen zu (be-) achten, darauf einzugehen und unsere Meinung nicht als juvenil abzutun, sondern sich unseren Argumenten zu stellen. Gebote und Verbote und damit einhergehende Sanktionen, sollten wir sie auch zig Male nicht einhalten haben – sie sind Geschichte.

ZWANZIG – die Welt eröffnet sich neu und aufregend. Es wird gefeiert – auch zig Geburtstage im Freundeskreis -, man verliebt sich, wird verlassen oder geht von sich aus eigene Wege, macht also Trennungs- und Verlusterfahrungen. Viele studieren (was auch lernen bedeutet), manche treten ins Berufsleben ein und erfahren eine neue Art der Unterordnung, andere gründen vielleicht eine eigene Familie……das Leben zu dieser Zeit ist bunt, die neue Freiheit bietet zig Möglichkeiten……

 

Mit FÜNUNDZWANZIG ist dann eventuell ein Studium fertig. Noch immer, aber nicht mehr ganz so vielfältig, eröffnen sich dem Bachelor zig Chancen, einen ihm konvenierenden Berufsweg einzuschlagen. Die Jungen pflegen einen soliden, kleineren Freundeskreis – nicht mehr zig oberflächliche, ständig wechselnde Freundschaften werden gelebt. Es geht nicht mehr so sehr um Party machen, um nach zig Abenden erst im Morgengrauen aus der Disco nach Hause zu kommen. Beruf und oft auch bereits eigene Kinder, die versorgt und behütet werden müssen, bestimmen zunehmend das Leben. Die zig gut gemeinten Ratschläge der Eltern und Großeltern gehen noch immer zig Mal auf die Nerven.

 

Offenbar, weil sie das Älterwerden noch nicht einschneidend ins Bewusstsein rücken, schmuggeln sich die DREISSIG und FÜNFUNDDREISSIG ohne zig zwischen die das ZIG des Zwanzigers und das ZIG des Vierzigers…..und, vielleicht weil diese Geburtstage so anders enden, enden sie für manche erst nach zig Jahren der Wiederholung….

 

 

VIERZIG – das ZIG hat uns wieder eingeholt. Bis zu diesem Geburtstag sind wir zig Menschen begegnet. Solchen, die unser Leben bereichert haben, solchen, die uns Stolpersteine in den Weg gelegt haben, solchen, die tiefe Spuren hinterlassen haben (von welchen wir uns die eine oder andere auch gerne erspart hätten). Menschen, die unseren Weg nur gekreuzt haben, anderen, die ein Stück des Weges mit uns gegangen sind und auch Menschen, die da waren, die da sind und die sich mit uns auf die nächsten zig Geburtstage freuen.

 

Zig Hürden haben wir genommen, – an manchen drohten wir zu scheitern oder sind gescheitert. Möglich, dass eine Ehe zerbrach, eine Familie auseinanderbrach. Haben wir das Handtuch geworfen, anstatt zig Male in Respekt, offen und ehrlich miteinander – nicht aneinander vorbei – zu sprechen?

Möglich auch, dass der Beruf uns nervte und nervt, weil von uns zig Male dasselbe erwartet wurde, weil er uns entweder zu sehr oder zu wenig forderte.

Weiters möglich, dass wir, trotz zig maligen Fragens/Hinterfragens und zig schlaflosen Nächten noch immer nach Antworten suchen (nicht nur auf die Fragen der Kinder).

 

Die Elterngeneration, die Großeltern also, wussten es schon und den jetzt mit frühzeitig pubertierenden Kindern konfrontierten Vierzigjährigen fallen zig Dinge ein, die sie zig Male gehört haben, denen sie keinen Glauben schenkten. Nämlich, dass Kinder in ihrem DA-Sein zuerst herzig und auf ihre Art putzig sind. Dann werden sie trotzig, geben patzige Antworten – wie sowohl wir es als Kinder taten, als auch die jetzigen Eltern. Erinnern wir uns in diesem Alter doch plötzlich an die vielen hitzigen Auseinandersetzungen mit unseren Eltern, – an die gutgemeinten Ratschläge, die wir nicht beherzigt haben, die unsere Kinder und Kindeskinder ebenso wenig beherzigen werden ..…..

 

In all den Turbulenzen und in all dem Trubel, den die Jahre zwischen Vierzig und Fünfzig mit sich bringen und brachten, haben wir den FÜNFUNDVIERZIGER vielleicht gar nicht richtig wahr genommen.

 

Doch plötzlich nahen die FÜNFZIG mit Riesenschritten. Lebensmitte? Die haben wir nach zig vorbeigegangenen Jahren wohl überschritten – noch einmal FÜNZIG Jahre werden wir vermutlich nicht erleben….

Eine Neuorientierung, – zum zigsten Mal in unserem Leben bis dahin womöglich verschoben – jetzt wäre wohl der rechte Zeitpunkt. Eine Gelegenheit dazu wird sich nicht mehr zig Male bieten.

 

 

FÜNFUNDFÜNFZIG – haben wir die erreicht, warten zig neue Freuden auf uns. Kinder haben ihr Leben anzunehmender weise bereits selbst in die Hand genommen, sind einzig und alleine für sich selbst verantwortlich. Selbst wenn wir uns dies nicht eingestehen wollen und noch immer zig Male Ratschläge erteilen, die sie nicht hören wollen. Weil Eltern es doch nie zu Wege bringen, seit Generationen nicht imstande sind (und auch nicht sein werden), sich aus ihren zig Verantwortlichkeiten, die sie zu haben glauben, zurückzuziehen ……

Die Selbstverantwortung der Kinder ist es jedoch, die es ihnen erlaubt, ihre Einzigartigkeit – mit all ihren positiven und auch negativen Aspekten – zu leben.

Für uns eröffnet sich die Möglichkeit, uns zig Dingen zuzuwenden, zu widmen, für die uns in den zurückliegenden Jahren die Zeit und Muße fehlte.

Wollten wir nicht schon lange wieder einmal tanzen, wie mit Zwanzig? Feiern, wie mit Fünfundzwanzig? Zig neue Möglichkeiten ausloten, die uns mit Vierzig aus vielen Gründen versagt waren? Nicht zum zigsten Mal an die Adria (so schön es dort auch sein mag!) der flachen Sandstrände wegen fahren oder fliegen (weil es den Kindern so gut gefiel!)? Nicht zum zigsten Mal jenen Weg gehen, an dessen Ende ein Streichelzoo liegt?…..Seiten wären wohl zu füllen – doch überlasse ich es gerne jedem Einzelnen selbst, sich zig derartige Fragen zu stellen…..

Fest steht, dass es nicht gilt das ZIG des runden Fünfzigers und auch nicht das des Fünfundfünzigers zu bedauern, sondern sich zu erfreuen, an all dem, was wartet!!

 

 

 

SECHSZIG – heute meinen die Menschen, es sei das „neue Vierzig“. Der medizinische Fortschritt und zig andere Möglichkeiten, wie all dies, was vorangegangene Generation auch aus finanziellen Gründen nicht einmal andenken konnten, helfen uns, dem Älterwerden entgegenzuwirken. Ausnehmen möchte ich schönheitschirurgische Eingriffe nicht, – sie widerspiegeln jedoch nicht jene Realität, die ich meine.

Menschen mit SECHSZIG sind fit, treiben Sport, gehen ins Fitnessstudio, schwitzen sich in einer Sauna „die Gifte des Alterns“ aus. Menschen mit SECHSZIG besuchen Ausstellungen, gehen ins Theater, in die Oper, nehmen an Besichtigungsreisen teil, – nutzen also zig Möglichkeiten, nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Geist fit und beweglich zu halten.

Soll auch vorkommen, dass manch SECHZIGER sich plötzlich wieder fetzig kleidet, was manch Junger dann entweder witzig oder aberwitzig findet……

 

Da fällt mir ein – ich dachte einst, mit VIERZIG wäre ich nicht mehr jung, mit FÜNFZIG wäre ich alt und mit SIEBZIG ein Methusalem…….wie sich Ansichten ändern, ob der zig Erfahrungen ……..

 

SECHSZIG – Pensionsalter erreicht. Weit gefehlt! Weiterarbeiten heißt die Devise. Vom verdienten Ruhestand noch zig Jahre entfernt. Auch einer neuer Aspekt für die heute SECHSZIGjährigen.

 

Die Wende hin zum SIEBZIGER beim halbrunden FÜNFUNDSECHSZIGER lässt bei manchen Menschen trotz in die Welt hinausgesungenem Lied-Text „Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an……mit sechsundsechzig ist noch lang noch nicht Schluss!“ (Udo Jürgens) dann doch so etwas wie Unwohlsein aufkommen. Ein wenig zumindest….

 

FÜNFUNDSECHSZIG – wir sollten es geschafft haben! Pensionsantritt, verbunden mit der Auszahlung einer Abfertigung, die zig tausend Euro einbringt (möglich auch, dass eine vor zig Jahren abgeschlossene Lebensversicherung fällig wird), sie lassen uns neue Pläne schmieden. Sollen wir nicht doch ein Haus kaufen, eines, von dem wir zig Jahre geträumt haben? Die eine oder andere Kreuzfahrt buchen, um uns lange, lähmende Autofahrten oder zig fade Flugstunden zu ersparen? Zig Häfen anlaufen, die uns bloß als Punkte auf einer Landkarte bekannt sind und uns dort umsehen? Auf diese Art vielleicht sogar „den großen Teich“ überqueren, etwas, dass wir uns womöglich seit zig Jahren gewünscht haben?….

 

Mit SIEBZIG haben wir dies alles entschieden, leben womöglich in DEM Haus von dem wir zig Male geträumt haben – mit Garten und Pool (Enkelkinder schätzen ihn sehr), kennen viele griechische Inseln, haben bei der Einfahrt in den Hafen von Neapel einen Sonnenaufgang über dem Vesuv gesehen, standen im Tempel von Luxor und haben die Pyramiden von Gizeh gesehen, waren zur Tulpenblüte in Holland, haben während der Weißen Nächte in Russland Krim Sekt getrunken und Kaviar gegessen, standen auf Der Großen Mauer in China, sind den Spuren der Guanchen auf den Kanaren gefolgt….Wir haben auf zig Reisen viel erlebt – noch immer nicht genug! Wir sind ein weniger ÄLTER, aber nicht ALT. Enkelkinder halten uns auf Trab. Mit ihren zig Fragen fordern sie uns geistig, mit ihrer schier nicht enden wollenden Energie gönnen sie uns kaum Ruhe. Zig Stunden Bewegung in jeder Hinsicht machen wir mit. Die Kleinen finden uns cool, wir fühlen uns geschmeichelt und auch cool – und gar nicht alt, wenn wir mit ihnen die Schipisten zig Male hinunter wedeln, mit Schnorchel und Taucherbrille zig Fische mit ihnen entdecken, deren Namen sie von uns wissen wollen, oder, uns überwindend, uns in einer mit zig Loopings versehenen Hochschaubahnen wiederfinden..…..

 

 

FÜNFUNDSIEBZIG – ein paar Wehwehchen plagen uns, möglich, dass wir eine „neue Hüfte“ oder ein „neues Kniegelenk“ brauchen, zig Mal meldet sich „das Kreuz“….wir spielen nicht mehr Tennis – na, ja – ein Doppel vielleicht, aber Golf ist auch schön, nur ein wenig ruhiger halt! Langlaufen kann man auch gemütlich, zig Loipen befinden sich in ebenem Gelände – der Schnee glitzert genauso schön in der Wintersonne, wie auf den steilen Schiabfahrten….

 

 

 

ACHTZIGzig unserer guten Freunde haben uns leider bereits verlassen. Diese Tatsache macht uns die Endlichkeit unseres Lebens bewusst. Bei Geburtstagsfeiern in kleiner gewordener Runde werden nicht mehr zig Achterln getrunken, man sitzt nicht mehr zig Stunden beisammen, weil man sich nach der Bequemlichkeit der eigenen Couch sehnt. Bei Dunkelheit Auto fahren, – das mögen wir nicht mehr. Ins Theater oder in die Oper gehen wir seltener, Nächtens mit der U-Bahn fahren, – das vermeiden wir eher, zig Meldungen im Radio, in den Tageszeitungen und im Fernsehen berichten von zig Überfällen. Besonders betroffen sind ältere Menschen – diese Risiko können wir uns ersparen. In unserem Haus ist es ruhiger geworden, Enkelkinder kommen dann und wann, um uns den oder die neue Freundin vorzustellen. Auch sind, ebenso wie es bei uns der Fall war, zig Male ihre Finanzen erschöpft – und Großeltern sind auch in dieser Hinsicht lohnende Ansprechpartner. Zig Male kommen sie lachend und fröhlich, unbeschwert, wie es Teenager nun einmal sind. Ein anderes Mal vergießen sie zig Tränen, sei es wegen einer Enttäuschung/Erkenntnis oder weil sie sich zum zigsten Mal von den Eltern unverstanden fühlen, sich ihnen trotzig widersetzen – sie einfach mit ihrer Lebenssituation nicht ins Reine kommen. Wir haben Zeit, ihnen zuzuhören und wissen, dass zig, der sie bewegenden Ereignisse bald Geschichte sein werden.

 

Besonders großes Glück wird uns zuteil, wenn wir dann ein kleines Urenkelkind zig Male in unseren Armen halten dürfen.

 

 

 

FÜNFUNDACHTZIG – Kreuzfahrtschiffe haben für uns längst etwas Vertrautes, die gemütliche Art des Reisens behagt uns noch immer. Sonne, Meer, gutes Essen, Abendveranstaltungen, zu denen man nur ein paar Schritte gehen muss, Zusammensitzen mit Menschen derselben Altersklasse, mit denen man sich über Erlebtes austauschen kann, behagt uns. Landgänge können wir getrost auslassen – wir haben fast alles schon gesehen und genießen die Ruhe an Bord, wenn die Jüngeren zig Male das Schiff verlassen, um die zigste Sehenswürdigkeit zu besuchen. Und die zig Trainingsgeräte im Fitnesscenter an Bord haben auch ihren Reiz verloren.

 

 

 

Mit NEUNZIG,- so wir dieses Alter erreichen (was heutzutage keine Seltenheit mehr ist!) -, geht es uns um die Erhaltung unserer Selbstbestimmtheit. Wir lösen zig Kreuzworträtsel, lesen zig Zeitungen auf Internetseiten oder Bücher, die wir am KINDLE genau in der Schriftgröße lesen können, die uns behagt, – keine strapaziösen, ermüdenden Aktivitäten, um unseren Geist zu beschäftigen. Wir gehen gemächlich spazieren, vielleicht fahren wir auch noch ab und zu mit dem Rad – oder steigen für ein paar Minuten auf einen Hometrainer. Natürlich nur, wenn unsere Beweglichkeit es zulässt und dann, um uns diese Beweglichkeit zu erhalten.

Unser Leben besteht mehr aus BETRACHTUNG, denn aus aktiver Teilnahme. Wir freuen uns jeden Morgen über das Erwachen. Wir freuen uns über Tage, an denen es uns nicht zig Mal am Tag einmal hier und dann wieder da schmerzt. Wir freuen uns, die ersten Worte aus dem Mund unseres Urenkelkindes zu hören. Das Herz geht uns auf, wenn sie uns zig Mal lächelnd ihr Händchen reichen und zig Mal URLI zu uns sagen. Wenn wir ihnen zig Geschichten erzählen oder vorlesen, die wir noch aus unserer eigene Kindheit kennen, die vor zig Jahren unsere Eltern uns zig Mal erzählt oder vorgelesen haben.

 

Das Leben hält auch in diesem Alter zig wunderbare Augenblicke für uns bereit.

Wir sollten dann zig Mal am Tag lachen – über zig glückliche Erinnerungen in unserem Leben. Unser vom Leben geprägten, von Falten durchzogenen Gesicht im Spiegel betrachten und uns zulächeln. Nicht nur Rückschau halten, nein! – sondern zuversichtlich in die Zukunft blicken, – auf weitere zig glückliche Jahre…..

 

 

 

Eva GRIGORE

 

Februar 2017

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