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Mittwoch Juli 26th 2017

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Archiv

Graz-Gries V.

Graz-Gries

Der Bezirk Gries ist der 5. Grazer Stadtbezirk.
Fläche     5,05 km²
Einwohner     25.429 (2008)
Postleitzahl     8020, 8053, 8055

siehe Graz-Gries on Google maps

Der Bezirk Gries ist der 5. Grazer Stadtbezirk. Er grenzt im Norden an den 4. Bezirk Lend (Grenze: Annenstraße, Eggenbergerstraße), im Osten an die Bezirke 1., Innere Stadt (Graz) und 6., Jakomini (Grenze: Mur), im Süden an die Bezirke 7., Liebenau (Graz), 17., Puntigam (Grenze: Tiergartenweg, Herrgottwiesgasse, Lauzilgasse, Triesterstraße, Hans-Groß-Gasse) und im Westen an die Bezirke 14., Eggenberg (Graz), 15., Wetzelsdorf und 16., Straßgang.

Das Zentrum des Bezirks ist der Griesplatz. Dieser ist der zentrale Umsteigepunkt von den städtischen Buslinien 31, 32, 33, 39, 40 und 67 zu verschiedenen regionalen Buslinien in die West- und Südsteiermark. Mit Ausnahme der Buslinie 67 führen alle anderen Buslinien vom Griesplatz direkt zum Jakominiplatz.

Der Bezirk Gries hat einen multikulturellen Charakter und ist auch für seine Rotlicht-Szene bekannt. Im Bezirk liegt auch die Strafvollzugsanstalt Karlau.

History:

Einen kleinen Rundgang in den offiziellen Graz Internetseiten können wir anbieten, der Bezirk Gries wird hier jedoch nicht wirklich erwähnt. Ja, und dann gibt es noch die Grazer Heinzelmännchen, hier findest du alle möglichen (vielleicht auch wichtigen) Informationen zum Bezirk Graz-Gries, Telefonnummern, Adressen von Ämter, Gesundheit, Sozialen Einrichtungen, und auch Werbung.

Area V. info widmet sich anderen Perspektiven im Bezirk Graz-Gries

Area V. info ist unpolitisch, frei von Förderungen erlaubt sich diese Area Info auch manch unangenehmes zu posten.

Förderer und Unterstützer aus Privat und Wirtschaft sind willkommen.

mailto: quick913@gmail.com

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Sehenswertes in Graz Gries

Altersheimkirche

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Grazer Altersheimkirche

Die Altersheimkirche zur Unbefleckten Empfängnis ist eine römisch-katholische Kirche im 5. Grazer Stadtbezirk Gries.

Geschichte und Gestaltung

Nach einer Verordnung Kaiser Karls VI. wurde 1724 ein landesfürstliches Armenhaus errichtet, das heute das städtische Altersheim beherbergt. Ursprünglich befand sich ein Meierhof an dieser Stelle, der zu diesem Zweck umgebaut wurde. Der barocke Kirchenbau, der sich im Gebäudekomplex befindet, wurde 1944 durch einen Bombenangriff schwer beschädigt, bei dem eine Bombe durch das Dach direkt vor dem Hochaltar fiel. Im Heim selbst richtete der Angriff unter den Insassen ein Blutbad an. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Altersheimkirche wieder aufgebaut und 1949 ihrer Bestimmung als Gotteshaus übergeben.

Auf dem einfachen Saalraum ist ein eingeschossiger Dachreiter aufgebaut. Im Innenraum befinden sich eine barocke Statue der Darstellung der Unbefleckten Empfängnis (Immaculata) und am Hochaltar die Figuren der beiden Heiligen Florian und Georg, sowie eine Darstellung der Dreifaltigkeit. In der Mitte steht eine neugotische Madonna. Die Statue der Immaculata befand sich ursprünglich auf jener Dreifaltigkeitssäule, die früher am Ende der Sackstraße am Hauptplatz stand und sich jetzt auf dem Karmeliterplatz befindet.

Bürgerspitalkirche (Graz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bürgerspitalkirche

Die Bürgerspitalkirche zum Heiligen Geist ist eine römisch-katholische Kirche im 5. Grazer Stadtbezirk Gries.

Das ehemalige Bürgerspital

Durch die Überbevölkerung von Graz innerhalb der Stadtmauern wurde die Murvorstadt am rechten Murufer gegründet. Wo heute die Bezirke Gries und Lend sind, lebten früher Arbeiter und Arme, die einer medizinischen Versorgung bedurften. Da die Pflege von Kranken seit dem Mittelalter in den Händen von Ordensgemeinschaften lag, ist die Führung des „Hospitalum ad sanctum spiritum“ durch einen Spitalsmeister, einer Meiersfrau und etlichen Gehilfen als weltliche Institution erstaunlich. Die Einrichtung wurde „Spittel in der Au“ genannt und es fanden vor allem Kranke, Waisen, Witwen, Wallfahrer und verwahrloste Kinder Aufnahme. Das Krankenhaus war eines der ältesten von Graz – es existierte bereits seit dem 14. Jahrhundert – und wurde von Kaiser Joseph II. aufgelöst.

Architektur und Gestaltung der Kirche

Bereits 1461 überließ Kaiser Friedrich III. dem Spital den Baugrund für die Kirche, die 1498 geweiht wurde. Nach der Zerstörung des ursprünglich hölzernen Dachreiters erhielt die Kirche ihren heutigen Turm aus Stein. Er wurde nach den Plänen von Josef Carlone errichtet. Die Innenausstattung ist überwiegend barock mit einigen Überresten aus der Erbauungszeit. Die Bürgerspitalskirche wurde im Stil der Spätgotik erbaut und erhielt nachträglich einen spätbarocken Hochaltar und einen Tabernakel aus der Zeit des Rokoko. Der Tabernakel ist mit einer Leuchterkrönung verziert; des weiteren befinden sich auf ihm Darstellungen der heiligen Dreifaltigkeit, der beiden Heiligen Elisabeth und Barbara und ein Bild des Malers Iganz Flurer, das die Ankunft des Heiligen Geistes zu Pfingsten zeigt.

Erwähnenswerte Kunstwerke sind eine gotische Madonna aus Naturstein und ein spätgotisches Schnitzbild, auf dem die Vision des heiligen Bernhard von Clairvaux, dem Gründer des Zisterzienserordens, abgebildet ist. Die Kanzel der Bürgerspitalkirche ist mit Darstellungen der Arche Noah, des Buches mit den sieben Siegeln und eines Kelches geschmückt.

Kirche Don Bosco (Graz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Kirche Don Bosco ist eine katholische Kirche im fünften Grazer Gemeindebezirk Gries.

Geschichte und Gestaltung

An der Stelle, auf welcher heute die Kirche Don Bosco und das Pfarrzentrum stehen, befanden sich bis in die 1930er Jahre eine Mautstelle und ein Pulvermagazin. Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos, nach ihrem Gründer Johannes Bosco benannt, errichtete das Zentrum mit Kirche. Die Jugendräume sowie Sport- und Spielflächen sind ganz im Geiste Don Boscos, der auch Apostel der Jugend genannt wird.

Der Kircheninnenraum ist schlicht gestaltet und entstand durch Umbaumaßnahmen am Vorgängerbau. Nach der Errichtung der Apsis, einer Empore für Chor und Orgel, entstand ein Hauptschiff mit Seitengängen. Außen wurden ein Turm und eine Vorhalle angebaut. Das Fresko der Apsis stellt die Gottesmutter Maria, das Jesuskind, Don Bosco und Gottvater mit zwei Engeln dar. Die Entwürfe stammen vom Künstler Ludwig von Kurz-Goldenstein.

Elisabethinenkirche (Graz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Elisabethinenkirche

Die Elisabethinenkirche ist die römisch-katholische Hauskirche des Elisabethinenspitals im 5. Grazer Stadtbezirk Gries.

Geschichte und Gestaltung

Die Elisabethinenkirche ist zwischen der frühbarocken Spitals- und Klosteranlage eingefügt und ist dem heiligen Laurentius geweiht. Das Kirchengebäude wurde am Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und steht an jener Stelle, an welcher die alte barocke Kirche ihren Standort hatte. Der Kircheninnenraum wurde nach den Plänen von Robert Mikovics im Stil der Neo-Renaissance gestaltet. Der Turm und die Außenfassade weisen einen neoromanischen Stil auf. In der Innenausstattung sind noch Stücke aus der Vorgängerkirche zu finden, wie zum Beispiel das Gemälde mit einer Abbildung der Gottesmutter Maria mit Jesukind, welches dem Maler Carlo Maratta zugeschrieben wird. An der Südwand der Kirche befrindet sich die Grabstätte von Balthasar Toperzer. 1960 gestaltete Karl Lebwohl den Innenraume neu statt und 1990 wurde ein verlängerter Altarbereich geschaffen.

Kirche zum gekreuzigten Heiland (Graz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kirche zum gekreuzigten Heiland am Grazer Zentralfriedhof

Die Kirche zum gekreuzigten Heiland ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 5. Grazer Stadtbezirk Gries. Sie befindet sich auf dem Areal des Grazer Zentralfriedhofs und wurde im neugotischen Backsteinstil, wie auch die übrigen Gebäude des Friedhofs, vom Architekten Carl Lauzil entworfen. Die heutige Kirche wurde als Einsegungshalle konzipiert, ab 1886 errichtet und am 4. Oktober 1895 als Heilandskirche gesegnet. Erst als der Ziboriumaltar fertig gestellt war, fand am 14. Mai die Konsekration statt. Im Jahr 1918 wurde die Einsegungshalle zur Kirche zum gekreuzigten Heiland umbenannt und 1939 in den Rang einer Pfarrkirche erhoben. Markant für das Sakralgebäude mit fast quadratischen Grundriss ist die mächtige zweischalige Kuppel, die von zwei kleineren Kuppeln flankiert wird. Im Inneren der schmücken die vier Evangelisten den Übergang zur Kuppel. Am Hochaltar befindet sich eine Darstellung des Erlösers. Der Altar befindet sich unterhalb der Kuppel und ist aus hellem Sandstein gefertigt.

Der 29-jährige Metalldreher Rudolf Wlasak, der 1896 bei den Bauarbeiten an der Kirche verstarb, war gleichzeitig der erste Bestattete am Zentralfriedhof.

Kirche St. Andrä (Graz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kirche St. Andrä

Die Pfarrkirche St. Andrä befindet sich im 5. Grazer Stadtbezirk Gries.

Geschichte und Gestaltung

Das Kirchengebäude war Bestandteil des ehemaligen Dominikanerklosters. Die Dominikaner verloren mit der Verlegung der Stadtpfarre vom Grazer Dom zur Stadtpfarrkirche ihre Klosterkirche. Deshalb beschlossen sie den Umzug in die Murvorstadt. Ein erstes Kirchlein an dieser Stelle existierte bereits in der Frühgotik, die erste urkundliche Erwähnung ist von 1270 bekannt. Der alte Sakralbau war den Ordensbrüdern zu klein geworden und sie kauften Grundstücke an, um eine Erweiterung durchführen zu können. Das heutige Bauwerk entstand nach Plänen von Archangelo Carlone in den Jahren 1616 bis 1627. Im Süden wurde das Klostergebäude angeschlossen, welches bis zur Zeit Kaiser Josefs II. bestand und im Zuge der Josephinischen Reformen 1783 Weltpriestern übergeben wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert, ehe sie 1876 durch August Ortwein ihre heutige Fassade im Stil der Neorenaissance erhielt.

Auch der Innenraum wurde mehrfach umgestaltet, zuletzt in den Jahren 1981 und 1982. Dabei erhielt die Kirche einen Volksaltar und verspiegelte Säulen nach Entwürfen von Gustav Troger. Flankiert wird die dreischiffige Staffelhallenkirche durch eine Kreuzkapelle (1670) und eine Andreaskapelle (1717). Die Kirche ist dem heiligen Andreas, einem der zwölf Apostel, geweiht. Sein Martyrium wird auf einem Bild am Hochaltar, der sich erst seit 1838 an seiner jetzigen Stelle befindet, dargestellt. Der steirische Barockmaler Hans Adam Weissenkircher schuf das Oberbild mit der Darstellung der Beschneidung Christi am Josefsaltar.

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